IMWI-Lehrveranstaltungen Sommersemester 2011

Die Angaben auf den folgenden Seiten aktualisieren und ergänzen die Angaben im gedruckten Vorlesungsverzeichnis und sind somit aktueller als diese! Bitte beachten Sie kurz vor Beginn der Veranstaltungen die Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf dieser Webseite

 

 

Übersicht:

 

†bergreifenden Veranstaltungen

Angebote unserer Partner-Institutionen

Musikwissenschaft

Musikinformatik

 

letzte Änderung: 05.04.2011

 

Stunden- und Raumplan

StudienverlaufsplŠne und Modulbeschreibungen

 

ÜBERGREIFENDE  VERANSTALTUNGEN

 

Meisterkurs Yann Orlarey: Funktionales Audio Streaming - Programmieren mit FAUST

(Weitere Informationen in der Broschüre Karlsruher Meisterklassen, siehe Homepage HfM > Veranstaltungen > Meisterklassen)

Montag 16. Mai 2011 bis Donnerstag 19. Mai. 10.00–12.30 und 14.30–16.00 | ComputerStudio Seminarraum und Studios

Funktionales Programmieren mit der Sprache FAUST (Functional AUdio STreaming) zur Entwicklung von hocheffizienten Tools zur Klangumformung und -steuerung. Die mit FAUST entwickelten Programme können in praktisch alle verbreiteten Sprachen wie MAX/MSO, PD, SuperCollider, Csound usw. eingebunden werden. Kurssprache Englisch.

Anmeldung an Prof. Dr. Troge erforderlich! (mailto:troge@hfm.eu)

Module MA-MI-21 und -23

 

 

Kompaktseminar Prof. Dr. Eckhard Kahle: Raum- und Psychoakustik (Blockseminar) mit Konzertbesuch

6. und 7. Mai 2011. 

Kurssprache: Deutsch

Ort: Hörsaal Schloß Gottesaue

• Verbindliche Anmeldung für die Platzreservierung erforderlich bei G. Rößler per email: roessler@hfm.eu

Die Veranstaltung ist offen für alle Studierenden und Interessierten sowie Teil der Module MA-MW 05 und MA-MI-01 (Pflicht)

 

Ablauf und Inhalt

Beginn Freitag 6. Mai 2011, 14.00 – ca. 18.00

• Einführung: Akustik und Aufführungspraxis – Für welche Räume komponieren Komponisten – Architektur und Akustik. 2.:  Wahrnehmungskriterien der Raumakustik – Laborexperimente und Hörtests – Beziehung zwischen Wahrnehmung und physikalischen Raumeigenschaften – Korrelation zwischen objektiven Kriterien und perzeptiven Faktoren. 3.:  Besprechung des Fragebogens.

 

•• Freitag 6. Mai 19.30–ca. 22.00 : Besuch des Hochschul-Orchesterkonzerts im Konzerthaus mit Tausch der Sitzposition in der Pause.

 

••• Samstag 7. Mai: 10.00 – ca. 13.00: 4.: Diskussion und Auswertung (soweit möglich) des Hörtests – 5.: Architektonische Kriterien in der Raumakustik oder: was kann man machen, um die Akustik in einem Raum zu adaptieren? – 6.: Diskussion und Zusammenfassung.

 

Hinweis :

Prof. Dr. Kahle berät die Hochschule für Musik Karlsruhe bei der akustischen Gestaltung unseres Neubaus! 

Interessierte können auf der Website von KahleAcoustics verschiedene Artikel und Dokumente einsehen: www.kahle.be

 

ANGEBOTE UNSERER PARTNER- INSTITUTIONEN

 

musiktheater intégrale I
Sculpture Club – die Ringvorlesung des musiktheater intégrale
Dr. Achim Heidenreich / Dr. Uwe Hochmuth |18:30 – 20.00 Uhr |HfG Hochschule für Gestaltung, Raum 303 Senatssaal

In der Ringvorlesung Sculpture Club“ nehmen Experten Stellung zu aktuellen Fragen der Skulpturalität von Musik. Hier soll versucht werden, die bislang klaffende Lücke zwischen einer entweder vorgestellten Skulpturalität von Musik oder deren tatsächlich installativem Charakter zu schließen. Während die vorgestellte, phänomenologisch betrachtete Skulpturalität von Musik mit dem Begriff eines sprachfähigen Komponierens, wie ihn Adorno formulierte, gefasst werden kann, besteht der installative Charakter aus der Konzeptkunst, Fluxus und/oder Medienkunst, meist in einer technischen Umgebung. Hier treffen zwei unterschiedliche Metiers aufeinander, zwischen denen es eine Brücke zu schlagen gilt: Technik ist das Mittel zum Zweck der Musik.
Termine:
28.4.2011: Bernd Leukert: Wie kommt Ton in die Musik

12.5.2011: Peider Defilla: Donaumusik

26.5.2011: Jochen Hieber: Rolling Stones Songs

16.6.2011: Wolfram Knauer: Die Skulptur im Jazz

30.6.2011: Alfred Zimmerlin: Improvisation als Living Sculpture

musiktheater intégrale I I
Das instrumentale Theater Mauricio Kagels
Dr. Achim Heidenreich|Donnerstag 14.00 – 16.00, Beginn 14.4.2010|Hochschule für Gestaltung, Raum 305

Seminar mit praktischer Übung und Aufführung bei den ARD Hörspieltage 2011 in ZKM und HfG
Der Argentinier Mauricio Kagel, der am 24.12.2011 achtzig Jahre alt würde, kam Ende der 1950er Jahre nach Köln und avancierte in der damaligen Welthauptstadt der zeitgenössischen Musik mit seinem postseriellen instrumentalen Theater schnell zu einem der gefragtesten Komponisten. Die Musik wurde in seinem epochalen Opus "Acustika" selbst zum Protagonisten. Material war ihm dabei, was der Schrottplatz hergab ebenso wie das wohltemperierte Klavier. In seiner Gesamtsichtkomposition „Staatstheater“, entstanden um 1970, wurde der gesamte Theaterkomplex als Anti-Oper mit allen zentralen und peripheren Handlungen inszenatorisch durchdekliniert und auskomponiert. Konvention und künstlerische Setzung nimmt Kagel gnadenlos unter seinen soziologisch-gesellschaftskritischen, mikroskopischen Blick. Ironische Brechung, Verfremdung und Überhöhung der voneinander separierten szenischen Mittel führen zu einer Breughelschen Monumentalsicht auf alles, was das Theater als Spiegel dem empirischen Leben gegenüberstellt. „Staatstheater“ ist Komposition und streng ritualisiertes Aktionstheater zugleich. Die Partitur ist teilweise traditionell notiert, in langen Abschnitten aber auch als grafisch-sprachliche Handlungsanweisung skizziert.
Mauricio Kagel hat in dem Abschnitt „Repertoire“ die Szene selbst, das Utensil und die Requisite, als den alleinigen Opernhelden stilisiert. Seine medialen Mittel sind heute zu aktualisieren und selbst einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Die Darsteller sind dabei gewissermaßen nur die Hersteller und Wirte des szenografischen Details, das jetzt buchstäblich im Rampenlicht steht: Es gibt keine Objekt-Subjekt-Grenzen mehr.

Die Teilnehmer sollen sich „Staatstheater“ reflektierend aneignen und Schritt für Schritt ein zeitgenössisches Bühnenkonzept aus der umfangreichen Partitur entwickeln.
Auffführung des Werks im Rahmen der ARD Hörspieltage 9.-13.11.2011
Anmeldung erwünscht an aheidenreich@hfg-karlsruhe.de

 

Musikwissenschaft

Hinweis: Bitte beachten Sie kurz vor Beginn der Veranstaltungen die Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf dieser Webseite

 

Sprechstunde

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Mi 11.00 – 12.00 und n.V. | Schloss Gottesaue, Zi 304

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Do 13.00 – 14.00 (nur während der Vorlesungszeit, sonst n.V.)

| Schloss Gottesaue, Zi 304

Alle anderen Dozenten: n.V.

Vorlesungen

Streifzüge durch die Musik nach 1945 (Fortsetzung)

Markus Hechtle | Mo 11.00 – 12.30) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn am 11. April

 

Offen für alle Studierende, als Wahlfach belegbar. Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-MI-HF-12, BA-MI-EF-12, BA-klK-MWMI-12, BA-KMWMI-12

 

Wie schon in den vergangenen Semestern geht es in dieser Vorlesung nicht etwa um eine lückenlose Darstellung der "Musik nach '45", dazu ist ihr Panorama zu breit und systematisch ohnehin nicht abzuhandeln. Vielmehr handelt es sich um Streifzüge durch die Musiklandschaft der letzten 60 Jahre, mit immer wechselnde Fragestellungen im Visier und unterschiedlichen Komponisten im Fokus, Komponisten, die mehr oder weniger berühmt, mehr oder weniger erfolgreich, mehr oder weniger anerkannt waren oder sind. Vor allem geht es um das Kennenlernen ihrer Musik und die kritische Würdigung ihrer künstlerischen Arbeit.

 

Ringvorlesung Musikgeschichte I: Musik vor 1600

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Di 17.30 – 19.00 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 12. April

Offen für alle Studierenden. Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-MW-HF-01, BA-KMW-01, BA-MW-EF 01,  BA-klk-MW-01

Die Vorlesung möchte verschiedene Aspekte miteinander verknüpfen: Der Blick auf die antiken und frühchristlichen Kulturen ist verbunden mit Überlegungen dazu, was überhaupt Gegenstand einer Geschichte der Musik sein und wie diese Geschichte geschrieben werden kann. Im Mittelpunkt der Betrachtung aber soll die Musik des Mittelalters und der Renaissance stehen, wobei die Frage, welche Bedeutung die Musik dieser Zeit für die Gegenwart immer noch oder wieder besitzt, einen besonderen Stellenwert erhält.

 

Ringvorlesung Musikgeschichte II: Musik des 17. und 18. Jahrhunderts

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Mi 9.15 – 10.45 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 13. April

Offen für alle Studierenden. Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik:  Module BA-MW-HF-02, BAKMW-02, BA-MW-02e, BA-klk-MW-02

Die Vorlesung bietet mehrere Zugänge zur Erschließung von zwei zentralen Jahrhunderten der Musikgeschichte: Ausgehend von vielfältigen Verknüpfungen zwischen den politischen Ereignissen dieser bewegten Zeit und der Entwicklung der Musik werden u.a. Aspekte wie die Bedeutung von Epochenbegriffen wie „Barock“ und „Klassik“, der Einfluss der modernen Naturwissenschaften auf das musikalischen Denken, die Entwicklung und Ausprägung musikalischer Gattungen oder der Wandel von einer kirchlich-höfischen zu einer bürgerlich geprägten Musikkultur behandelt.

 

Ringvorlesung Musikgeschichte III:  19 .- 21. Jahrhundert

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Do 9.15 – 10.45 | Schloss Gottesaue, Hörsaal |  Beginn: 14. April

Offen für alle Studierende .Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik:  Module BA –MW-HF-03, BA-MW-EF-03, BA-klk-MW-03, BA-KMW-03.

 

Der abschließende Teil der Ringvorlesung setzt mit den kultur- und musikgeschichtlichen Folgen der Französischen Revolution ein und reicht bis zur Musik der Gegenwart. Auf der Grundlage ausgewählter Kapitel zu einer denkbaren Musikgeschichte des 19. bis beginnenden 21. Jahrhunderts (Gattungen, Persönlichkeiten, Länder, Konflikte, Kultur- und Musikpolitik) ergeben sich grundsätzliche Überlegungen zur Musikgeschichtsschreibung und ihren Herausforderungen.

 

Einführung in den Gregorianischen Choral (mit Übung)

Vito Zuraj | Di 12.45 – 14.15 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 12. April

Offen für alle Studierenden.

 

Instrumentenkunde und Akustik, Instrumentation II

Vito Zuraj, Prof. Dr. Thomas A. Troge | Di 11.15 – 12.15 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 12. April

Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik im 2. Semester BA und für alle, die „Instrumentenkunde und Akustik“ als Pflichtfach belegen müssen.

 

Seminare

 

Wie ist Ihr Verhältnis zur Wiederholung?

Markus Hechtle | Blockseminar Sa, 16.04., 11.00 – 14.00 und  Sa, 04.06. 10.00 – 17.00 und Sa, 02.07., 10.00 – 17.00 | ComputerStudio, Seminarraum

Offen für alle Studierende, als Wahlfach belegbar .Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-MI-HF-12, BA-KMWMI-12, MA-MW-03

In vermutlich jeder Musik, die Menschen rund um den Globus jemals erfunden haben, spielt die Wiederholung eine entscheidende Rolle und sei es nur dadurch, dass sie mit größter Anstrengung vermieden werden soll. Die Wiederholung ist eines der wichtigsten Phänomene von Musik überhaupt und sie hat sich als unverzichtbares Gestaltungsmittel durch alle Jahrhunderte bis heute am Leben erhalten. Wie zeigt sich die Wiederholung im zeitgenössischen Kontext, wie geht die zeitgenössische Musik mit der Wiederholung um?

Bei einem Publikumsgespräch fragte mich vor Jahren ein Redakteur: "Wie ist Ihr Verhältnis zur Wiederholung?" Ich antwortete kurz und knapp: "Immer anders." Der Redakteur fühlte sich veräppelt und das Gespräch endete schließlich im Fiasko.

Unser Seminar stellt diese Frage anhand vieler Beispiele an viele verschiedene Komponisten, die Antworten werden wir uns allerdings selbst geben müssen. Oder dürfen?

 

 

Texte lesen – Texte schreiben

Dr. Achim Heidenreich  | Mi  17.15- 20.00, 14-tägig | ComputerStudio, Seminarraum

Beginn: Voraussichtlich 13. April

Bitte Aktualisierung auf dieser Homepage des Instituts beachten!

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-KMW-21, BA-MW-HF-07

Jeder Künstler und Wissenschaftler muß sich täglich mit Texten über Musik auseinandersetzen – entweder als Leser oder selbst als Autor. Für Dramaturgen und Journalisten gilt diese Feststellung einmal mehr. Fraglos handelt es sich dabei um eine Darstellung von Sachverhalten, Einschätzungen und Tendenzen in einem dem Gegenstand gegenüber fremden Medium. Dennoch muss man eine Sprache für Musik finden und kann es auch. Die Spanne reicht von deskriptiven und wertenden Analysen bis hin zur hermeneutischen Auslegung, subjektiven Betrachtungen und belletristischen Beschreibungen oder einem Opernlibretto. Der Narration und Dichtung scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Im Focus sollte jedoch immer eine größtmögliche Nähe zum klanglichen, kompositorischen Artefakt stehen. Sprache und ein sinnvolles Schreiben über Musik kann hier den Weg zum „Verstehen“ – falls begrifflich überhaupt möglich – des musikalischen Kunstwerks verkürzen, bzw. erleichtern. Der Autor als Autorität braucht sich dabei nicht hinter dem Opus verstecken, sondern darf getrost das Wort „Ich“ im Munde führen. Um nichts anderes geht es bei einem Schreiben über Musik, um die Wechselbeziehung zwischen Schaffensprozess, musikalischer Konkretion in der Aufführung und dem Hörer. Im Seminar werden wir auch kreative Musiktexte verfassen und uns dabei unter dem Motto „Ist Hamlet ein Opernstoff?“ der Librettistik widmen.

Anmeldung erwünscht an aheidenreich@hfg-karlsruhe.de

 

 

 

Aspekte der Kompositionslehre im 18. Jahrhundert

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Mi 15.45 – 17.15 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 13. April

Offen für alle Studierenden. Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-MW-HF-02/-04/-05/-06, MA-MW-03/-04, BAklk-03, BA-KMW-04

Der Einfluss aufklärerischen Denkens, der so gut wie alle Bereichen des Geisteslebens im 18. Jahrhundert erfasste, ist auch auf dem Gebiet des Musiktheorie klar zu erkennen. Anhand einiger prägnanter Beispiele – von Rameaus Grundlegung der modernen Harmonielehre bis hin zu Heinrich Christoph Kochs groß angelegtem„Versuch einer Anleitung zur Composition – möchte das Seminar einige Einblicke in jene fundamentalen Umbrüche ermöglichen, die das musiktheoretischen Denken des 18. Jahrhunderts prägten.

 

Monteverdis „Vespro della beata vergine“ (1600) und ihr historischer Kontext

Prof. Thomas Seedorf  | Blockseminar  |  Vorbesprechung: Mittwoch, 13. April, 13.00-14.00, Hörsaal

Teil I: 13.5., 14.00-19.00 / 14.5., 9.00-15.00

Teil II: 17.6., 14.00-19.00 / 18.6., 9.00-15.00

Ort: Max-Reger-Institut, Alte Karlsburg Durlach, Pfinztalstraße 7 (Eingang Karlsburgstraße)

Offen für alle Studierende. Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-KMW-04/05/-06, MA-MW-03/04, BA-MW-02e/-04-EF

Vor 50 Jahren nur einem kleinen Kreis von Spezialisten bekannt, ist Monteverdis sogenannte Marienvesper im Zuge der historischen Aufführungspraxis zu einem der am häufigsten aufgeführten und auf Tonträgern eingespielten Werke der Sakralmusik überhaupt geworden. Das Seminar möchte mehrere Aspekte des Werks erschließen, darunter die Tradition der Vesperkomposition, die Stellung der Marienvesper im Stilwandel um 1600 und die kompositorische Faktur, aber auch Fragen der Aufführungspraxis, die gerade für diese Musik immer wieder neu beantwortet werden.

Die Teilnahme am Seminar verpflichtet zur Übernahme eines Referats. Referatthemen können bereits in der vorlesungsfreien Zeit verabredet werden (seedorf@hfm.eu).

 

Kunstströmungen nach 1945

Alexander Stublic,  | Blockseminar: 08/09. April und 08/09. Juni, Fr 13.00-17.00 / Sa 10.00-14.00 |  ComputerStudio, Seminarraum

Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik ab BA 5. Semester: Module BA-MW-HF-09 oder MA-MI-01 und Komposition

 

Seminar zur klassischen indischen Musik

Dr. Matthias Thiemel  | Blockseminar  |  Fr 29.4.17.00 bis 21.00, Sa 30.4. 10.00-16.00, Sa 25.6. 10.00-16.00 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik: MA  Modul MA-MW-22, und BA ab 4. Semester BA-MWMI

 

Musik der 1960er Jahre

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Do 11.00 – 12.30 | Schloss Gottesaue, Hörsaal |  Beginn 14. April

Offen für alle Studierende. Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-MW-HF-04/-05/-06, BA-MW-31/-32/-33, BA-MW-EF04, BAklk-MW-04/-5, BA-KMW-04/-05/-06, MA-MW-03/-24

Seit Ende  der 1950er Jahre hat sich die Entwicklung der Kompositionsgeschichte aufgefächert. Zwischen den Extremen (Durchrationalisierung / Zufall) eröffneten sich Spielräume für Klang- und Performance-Experimente, stilistische Rückbezüge und Neubefragungen des Musikbegriffs. Gleichzeitig drängten die Erzeugnisse der Populärkultur mit eigenen Themen, Ausdrucksmoden und Marktstrategien ins breite Bewusstsein. Außerdem führte das Gespür für die Auswirkungen ‚heißer’ und ‚kalter’ Kriege ebenso sowie Rassen- und Generationenkonflikte zu einer Politisierung der Kunst.

Die Seminarstunden vermitteln Einblicke in die Gleichzeitigkeit des Verschiedenen. Sie behandeln elitäre und traditionelle, experimentelle und populäre Musikstrategien, suchen aber vor allem nach Knotenpunkten zwischen künstlerischen, gesellschaftspolitischen und ökonomischen Produktionsbedingungen für die Musik der 1960er Jahre.

 

 

Erfunden – Gefunden (Musikwissenschaft im interdisziplinären Dialog)

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Fr 9.15 – 10.45 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn 15. April

Offen für alle Studierende. Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-MW-HF-08, BA-MW-EF-08, BAklk-MW-08.

Die Seminarreihe ‚Musikwissenschaft im interdisziplinären Dialog’ überschreitet die Grenzen des Fachs und behandelt Fragestellungen, welche auch die Schwesterkünste und andere Disziplinen (Soziologie, Psychologie, Geschichte usw.) streifen. Die konkrete Themenstellung wechselt jährlich.

Diesmal stehen Entstehungsprozesse von Kunst im Mittelpunkt. Was ist ein Einfall? Bringt er sich selbst hervor? Wird er vorgefunden? Erarbeitet?

Wann ist von einem Original zu sprechen, wann von Schulzugehörigkeit, von Einflussnahme, Intertextualität und Plagiaten? Was gehört zu einer Stoff-Geschichte? Warum gibt es Remakes, Neufassungen und Bearbeitungen?

Die behandelten Beispiele reichen von Shakespeare über Johann Sebastian Bach bis zu den Kunstformen der Gegenwart.

 

Russische Klaviermusik um 1900

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Fr 11.00 – 12.30 | Schloss Gottesaue, Hörsaal 

Beginn 15. April

Offen für alle Studierende. Für Studierende der Musikwissenschaft / Musikinformatik: Module BA-MW-HF-04/-05/-06, BA-MW-31/-32/-33, BA-MW-EF-04, BA-klk-MW-04/-05, BA-KMW-04/-05/-06, MA-MW-03/-24.

In der Spätphase des zaristischen Russland näherten sich die Kompositionsschulen in Moskau und St. Petersburg einander an. Nach 1890 trat mit Nikolai Medtner, Sergei Rachmaninow und Alexander Skrjabin eine neue Generation ins Rampenlicht, deren Klaviermusik für drei verschiedene Wege ins 20. Jahrhundert steht. Das Seminar skizziert die historischen und institutionellen Hintergründe ihres Schaffens und behandelt sowohl die Klaviersonaten als auch die um 1900 besonders florierenden Kleinformen. Neben den Genannten werden Komponisten wie Catoire, Liadow und Blumenfeld behandelt.

Zur Einführung: Dorothea Redepenning, Geschichte der russischen und sowjetischen Musik, 2 Bände, Laaber 1994-2008

 

Interkulturelle Komposition im 20. Jahrhundert am Beispiel Isang Yun

Dr. Shin-Hyang Yun  | Blockseminar   |  15.04 (Fr.) 14.00-18.00, 20.-21. 05 (Fr.-Sa.), 10.06-11.06 (Fr.-Sa.)  |  Schloss Gottesaue, Hörsaal

Anmeldungen im Sekretariat bei Gundi Rößler, Zi 303 erforderlich.

Für Studierende in den  Studiengängen BA und MA Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition, Module: MA-MW-23 und MA-MW-24

 

Das Oevre von Isang Yun (1917-1995), der im Jahr 1956 zunächst nur für ein Kompositionsstudium nach Europa kam, aber dann in Berlin lebenslang komponierte, kann als ein Stellvertreter für das interkulturelle Komponieren des 20. Jahrhunderts zwischen Ost und West  angesehen werden. In diesem Seminar wollen wir uns mit dem kompositorischen Konzept und den Werken Isang Yuns beschäftigen. Das Seminar gibt einen Einblick, wie Yun die  Musiktradition seiner Heimat ins eigene Konzept einbrachte und diese in die Moderne transformierte. Anhand der Werkanalysen aus verschiedenen Schaffensphasen wollen wir letztlich in die interkulturelle Kommunikationsstruktur in Yuns Werken einarbeiten.

Literatur:

Heister, Hanns-Werner/Sparrer, Walter-Wolfgang (Hg.): Der Komponist Isang Yun, München 1987, 2. erw. Auflage 1997.; Shin-Hyang Yun: Zwischen zwei Musikwelten. Studien zum musikalischen Denken Isang Yuns, Königshausen&Neumann, Wuerzburg 2002.; Han’guk ûmakhak hakhoe [The Musicological Society of Korea] (Hg.): Isang Yun‘s Musical World and the East-Asian Culture, Yessol, Seoul 2006.

 

Weitere Veranstaltungen

Kolloquium für Doktoranden und Masterstudierende

Prof. Dr Denis Lorrain, Prof. Dr. Thomas Seedorf, Prof. Dr. Thomas A. Troge,
Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Mi 17.15 – 18.45 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Die Themen der Einzeltermine werden demnächst am Hörsaal ausgehängt und an dieser Stelle bekannt gegeben.

 

 

Musikinformatik

Hinweis: Bitte beachten Sie kurz vor Beginn der Veranstaltungen die Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf dieser Webseite

 

Sprechstunden

Prof. Dr. Denis Lorrain | n.V. | ComputerStudio

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Ort und Zeit n.V.

Alle anderen Dozenten: n.V.

Vorlesungen

Musikinformatik II – Programmieren musikalischer Projekte mit MAX/MSP

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes  Mo 9.30 – 11.00 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 11. April

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 2. Semester und Komposition. Module : BA-MI-HF-01, BA-KMI-01, BAklK-MI-01, BAMI-EF-01

Zielgerichtetes Entwickeln von modularen Patches in der grafischen Programmiersprache Max/MSP für verschiedene musikalische Anwendungen

Wahlfach: auf Anfrage

Zu dieser Vorlesung gehört die begleitende Übung zu Max/MSP, siehe unter Übungen

 

 

Elektronische Musik II

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes | Mi 11.00 – 12.30 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 13. April

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik im 2. Semester. Module: Ba-MI-HF-10, BA-MI-EF-10, BA-klK-MI-10. Kann als Wahlfach in den BA / MA-Studiengängen belegt werden

 

 

DSP Programmierung II Projekte zur DSP-Programmierung

Christian Langen | Fr 14.30 – 16.00 | ComputerStudio, Seminarraum

Beginn: 15. April

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition ab dem 5. Semester BA alter Studienordnung und ab 1. Semester MA neuer Studienordnung. Module: MA-MI-04 (Software for Creativity II).  Als Wahlfach in Musikwissenschaft/Musikinformatik .

 

Die Vorlesung „DSP-Programmierung 1“ wird durch eigenständige Projektarbeiten der Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung „DSP-Programmierung 2“ fortgesetzt. Die theoretischen Grundlagen werden durch den hier erzielten Praxisbezug vertieft. Die Projekte werden durch plug-In-Programmierung auf ProToolsTDM umgesetzt.

 

Es werden Projekte aus dem Themenbereich "Reverberation" durchgeführt:

 

Implementierung von Reverb-Algorithmen nach Moorer (IRCAM) und Datorro

Entwurf und Implementierung von Benutzeroberflächen für ProTools Plug-Ins zur Parametrisierung

Parametrisierung der Reverb DSP-Algorithmen

Durchführung eigener Hörtests zur Qualitätsbeurteilung

 

Eigene Themenvorschläge dürfen ebenfalls gerne bearbeitet werden.

Die Leistungsnachweise erfolgen durch eine 20minütige Präsentation der Projektarbeiten mit Vortrag und/oder eine schriftlich abgefasste Projektdokumentation.

 

 

Symbolische Programmierung auf Common Lisp 2

Prof. Dr. Denis Lorrain | Mo 14.15 -15.45  | Schloss Gottesaue, Hörsaal | 14-tägig !

Beginn: 18. April (dann: 9. Mai, 23. Mai, 6. Juni, 27. Juni, 11. Juli)

Für Studierende in den Fächern Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition im 4. und 6.. Semester BA (Teilnahme von Quereinsteigern MA nach Absprache möglich), Module: BA-MI-HF-02, BA-KMI-02, BA-klK-MI-02, BA-MI-EF-02

 

Fortführung der Einführungsvorlesung in die Grundlagen der Sprache: intermediäre Programmierungstechniken

 

Musik in den Medien II

Bernd Haerpfer | Christoph Seibert. | Mi 14.15 -  15.45|Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 6. Semester. Module: BA-KMI-09, BA-klK-Mi-09, BA-MI-EF-09, BA-MIHF-09

Beginn: 13. April

 

Musik, Kognition, Künstliche Intelligenz – Einführung (MI-4)

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Mo 14.15 – 15.45 | Schloss Gottesaue, Hörsaal | 14-tägig ! (im Wechsel mit Prof. Dr. Lorrain)

Beginn: 11. April (dann: 2. Mai,16. Mai, 30. Mai, 20. Juni, 4. Juli)

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 4. Semester (regulär), 6. Semester (Nachholer) und Komposition. Module: BA-MI-HF-02, BA-KMI-02, BAklK-MI-02, BA-MI-EF-02

 

Einführung in die Grundlagen der Kognitionswissenschaft und Wahrnehmungsforschung und den Konsequenzen daraus für das Gebiet der "Künstlichen-Intelligenz-Forschung", bezogen auf musikalische Anwendungen und Konzepte

 

Rock- und Popmusik II: Martin-Büsser-Vorlesung (V + Kurzbeiträge)

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Mi 11.00 – 12.30 |  ComputerStudio, Seminarraum

Beginn: 13. April

Für Studierende in den Fächern Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition im 4. Semester BA. Kann auf Anfrage als Wahlfach in den BA / MA-Studiengängen belegt werden.

 

Fortsetzung der im WS begonnenen Produktion einer "Martin-Büsser-Vorlesung" zur experimentellen Rock-und Popmusikgeschichte durch Studierende

 

Epistemologie, Konstruktivismus und KI II (V + Kolloquiumsbeiträge )

Prof. Dr. T. A. Troge |  C. Seibert | S. Schmidt  | Fr 9.30 – 11.00 | ComputerStudio, Seminarraum

Beginn: 15. April regulär (eventuell wegen des Konzerts in Lyon schon Beginn am 8. April! Bekanntgabe an dieser Stelle)

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik MA 2. Semester und auf Anfrage als Wahlmodul für  BA : BA-KMI-25 und BAMI-HF-23 und Komposition. Modul: MA-MI-01

 

Fortsetzung des Themenbereichs aus dem WS mit Impulsvorlesungen und Kurzreferaten

 

 

Aktuelle Entwicklungen in den (Musik-)Programmiersprachen (V)                                                                                   Patrick Borgeat | Masterstudierende 2. Semester | Prof. Dr. Thomas A. Troge | Mi  12.30 – 14.00 | ComputerStudio, Seminarraum

Beginn: 13. April 2011

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 6. Semester. Durchgeführt von Studierenden des 2. Semester MA 2. Semester. Modul: MA-MI-10 und 6. Semester BA, Module: BA-MI-HF-05, BA-KMI-05

 

Vermittlung einer Übersicht über einige aktuelle Entwicklungen bei den allgemeinen und musikbezogenen Program­mier­sprachen

 

 

Einführung 2. Teil in die Musikprogrammiersprache SuperCollider 2 (V + Übung)

Juan Alzate Romero | Mi 9.30-11.00 | ComputerStudio, Seminarraum

Beginn: 13. April

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik 2. Semester BA Modul: BA-MI-HF-21

 

Seminare

Sonic Arts: Komplexe Projekte / Musikprogrammierung mit MAX/MSP

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes|Di 9.30 – 11.00|ComputerStudio, Liveraum

Beginn: 12. April

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition, im 2. Semester MA. Module: MA-MI-07, MA-MI-13a, -13b, 13c.

 

Projektbetreuung Komposition / Sonic Arts

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes | Di 11.00 – 12.30 n. V. | ComputerStudio, LiveRaum

Beginn: 12. April

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition, im 4. Semester BA und 6. Semester BA (Projektbetreuung)  Module: BA-MI-HF-16a und c. BA-KMI-16a und c, BA-MI-EF-16c, BAklK-MI-16c

 

 

Musikalische Anwendungen von Common Lisp (Vertiefung).

Prof. Dr. Denis Lorrain | Di 15.45 – 17.15 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 12. April

Für MA-Studierende 2. Semester in den Studiengängen Musikinformatik und Komposition. Auf Anfrage Teilnahme im 6. Semester BA möglich. Module: MA-MI-04, MA-MII-13b

 

Durchführung von  Musikinformatikprojekten im Schwerpunkt "Software for Creativity"

 

 

Musikalische Anwendungen der symbolischen Programmierung 2

Prof. Dr. Denis Lorrain | Mi 15.30 – 17.00 | ComputerStudio, Seminarraum | 14-tägig

Beginn: 20. April

Als Ergänzung für Studierende, die die Vorlesung „Symbolische Programmierung auf Common Lisp 2“ besuchen. Für Studierende in den Fächern Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition im 4. und 6. Semester BA (Teilnahme von Quereinsteigern MA nach Absprache möglich), Module: BA-MI-HF-02, BA-KMI-02, BA-klK-MI-02, BA-MI-EF-02

 

Ergänzung der Common LISP 2 Vorlesungen: detaillierte Aufklärung von intermediäre Anwendungen im Rahmen der symbolischen Programmierung. Mit Studentenreferaten.

Wahlfach: auf Anfrage

 

 

Studienprojekte in Musikprogrammierung (Wahlpflichtbereich)

Prof. Dr. Denis Lorrain | Mi 15.30 – 16.00 | ComputerStudio, Seminarraum | 14-tägig

Beginn: 13. April

Für Studierende in den Fächern Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition im 4.und 6. Semester BA. Module: BA-MI-HF-16a und c, BA-KMI-16a und c, BAklK-MI-16c, BA-MI-EF-16c

 

Vertiefung im Wahlpflichtmodul zur Ergänzung der Common LISP 2 Vorlesungen: detaillierte Strukturierung von intermediären Anwendungen im Rahmen der symbolischen Programmierung. Mit Studentenreferaten. Wahlfach: auf Anfrage. Projektdurchführungen sind Pflicht!

 

 

Klangsynthese und Transformation (Vertiefung)

Prof. Dr. Denis Lorrain | Do 16.30 – 18.00 | ComputerStudio, Seminarraum oder LiveRaum

Beginn: 14. April

Für MA-Studierende 2. Semester in den Studiengängen Musikinformatik und Komposition, Modul: MA-MI-13b und- c SfC(II)

 

Projektdurchführungen im Vertiefungsbereich zu: Detaillierte Aufklärung einiger Prinzipien und Methoden der Verarbeitung des digitalen Klangsignals, der Synthese- und Transformationstechniken. Projektdurchführungen sind Pflicht!

 

Künstlerisch-wissenschaftliche Projekte / Komposition / SonicArts

Prof. Dr. Denis Lorrain | Zeit nach Vereinbarung | ComputerStudio, Seminarraum oder LiveRaum

Für MA-Studierende 2. Semester in den Studiengängen Musikinformatik und Komposition (auf Anfrage auch Teilnahme im 6. Semester BA möglich), Modul: MA-MI-13a

 

 

Elektronische Kompositions- und Aufführungspraxis II: Live Elektronik und Installationen.
Prof. Dr. Thomas A. Troge | Di 9.30 – 11.00 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Beginn: 12. April 2011

Ergänzt die Vorlesung zur elektronischen Musik II. Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 2. Semester und im Studiengang Komposition. Module: BA-MI-HF-10, BA-KMWMI-10, BaKlK-MWMI-10, BA-MI-EF-10, Wahlfach auf Anfrage

 

Ein besonders faszinierendes Kapitel in der elektronischen und übergreifenden Musik nach 1945 stellt die Entwicklung und Ausformung der sog.  Live-Elektronik in der Prägung durch das Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung in Freiburg dar. Ein weiteres Thema des Seminars bilden Klang- und multimediale Installationen.

 

Kurse

Programmieren in C

Patrick Borgeat  | Do 14.00–15.30 | ComputerStudio Seminarraum

Beginn 14. April

Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf der Webseite des Instituts beachten!

Voraussetzung ist der Erstsemester- Kurs im Modul  »Grundlagen des Programmierens«. Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 2. Semester. Module: BA-KMI-04, BA-MI-HF-04.

Wahlfach: Auf Anfrage

 

Programmieren in C++ und Objective C

Bernd Härpfer  | Di 17.30 – 19.00) | ComputerStudio Seminarraum

Beginn: 12. April

Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf der Webseite des Instituts beachten!

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 4. Semester.

Module: BA-KMI-05, BA-MI-HF-05

 

Programmieren in Java/ für portable Anwendungen /iPhone etc.

Bernd Härpfer MA | Fr  14.00 – 18.30 als Blockveranstaltung | ComputerStudio

Termin nach Vereinbarungl

Bekanntgabe der zeitlichen Angaben auf der Webseite des Instituts beachten!

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 6. Semester.

Module: BA-KMI-06, BA-MI-HF-06

 

 

Übungen

Übungen zur Vorlesung Musikinformatik II

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes | Tutoren  | Mo 11.15 – 14.30 und n. V. (Gruppeneinteilung) | ComputerStudio Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf der Webseite des Instituts beachten!

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik. Module: BA-KMI-01, BAklKMI-01, BA-MI-EF-01, BA-MI-HF-01

 

Projekte mit SuperCollider

Juan Alzate Romero |  Mo 11.15 – 14.30 und n.V. (Gruppeneinteilung) | ComputerStudio

Beginn: 11. April

Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf der Webseite des Instituts beachten

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik ab 4. Semester BA und MA. Modul; BA-MI-HF-22, MA-MI-04, MA-MI-07, und MA-MI-13a-c

 

Audiotechnik/Grundlagen der Medientechnologie

Rainer Lorenz | Mo 11.00 – 12.30 | ComputerStudio

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik und des Instituts LernRadio BA 2. Semester. Module: BA-MI-HF-07, BA-KMI-07, BA-MI-EF-07, BA-MI-klK-07 (Medien I)

 

Medienproduktion II

Rainer Lorenz, Christoph Seibert, Bernd Härpfer | Mo 15.30 – 17.00 | ComputerStudio

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 4. Semester. Module: BA-KMI -08, BA-klK-MI-08, BA-MI-EF-08, BA-MI-HF-08 (Medien II)

 

Weitere Veranstaltungen

Projekte/ Betreuung von Studienarbeiten

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes|n. V.|ComputerStudio

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik und Komposition.

Kolloquium für Doktoranden und Magisteranwärter

Prof. Dr. Denis Lorrain, Prof. Dr. Thomas Seedorf, Prof. Dr. Thomas A. Troge,
Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Mi 17.15 – 18.45 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

 

Betreuung und Organisation von institutsinternen und externen Praktika

Prof. Dr. Thomas A. Troge |

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 3. und 4. Semester (internes Praktikum) und BA 5. und 6. Semester (externes Praktikum)

Ein Besprechungstermin zu Beginn des Semesters wird noch bekanntgegeben, Beratung und Abnahme : n. V.

 

 

Andere Rubriken

 

Aufführung von "Das atmende Klarsein" für coro piccolo, Bassflöte und Live Elektronik von Luigi Nono,

Konzertreise nach Lyon:, 13. bis 16. April
Chorproben: 4.  5.  11. 12. April jeweils 2 Stunden von 19 bis 21 Uhr. Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für alle  Studierende mit Gesangserfahrung. (Konzert in Planung), als Wahlfach belegbar

Für alle Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik. Kann als Wahlfach belegt werden

 

Musiktheorie:

 

Formenkunde  Analyse II

Christine Stolterfoth|Di 9.00 – 10.30| ComputerStudio, Seminarraum

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 6. Semester (alte Studienordnung).

Analyse II

Christine Stolterfoth|D 14.00 – 15.30| ComputerStudio, Seminarraum

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 2. Semester Module: BA-MW-HF-09, BA-MW-EF-06, BAklk-MW-06, BAKMW-07

Gehörbildung und Tonsatz II

Christine Stolterfoth|Di 10.30 – 12.00| ComputerStudio, Seminarraum

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 2. Semester Module: BA-MW-HF-10, BA-MW-EF-07, BAklKMW-07, BA-KMW-08

Gehörbildung und Tonsatz II
Christine Stolterfoth|Di 14.00 – 15.30| ComputerStudio, Seminarraum

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 4. Semester Module: BA-MW-HF-09 (Musiktheorie I), BA-MW-EF-06 (Musiktheorie I), BA-klk-MW-06 (Musiktheorie I), BAKMW-07 (Musiktheorie I)

 

Tutorat Musiktheorie: Informationen demnächst hier oder im Sekretariat bei Frau Rößler