IMWI-Lehrveranstaltungen Wintersemester 2013/2014

Die Angaben auf den folgenden Seiten aktualisieren und ergänzen die Angaben im gedruckten Vorlesungsverzeichnis und sind somit aktueller als diese! Bitte beachten Sie kurz vor Beginn der Veranstaltungen die Aktualisierung der zeitlichen Angaben auf dieser Webseite

 

 

letzte Änderung: 1.10.2013

StudienverlaufsplŠne und Modulbeschreibungen

Institut für Musikwissenschaft und Musikinformatik

Leitung: Prof. Dr. Thomas A. Troge

Musikwissenschaft

Dr. Giacomo Bottà, Prof. Markus Hechtle, Dr. Achim Heidenreich, Prof. Dr. Susanne Popp, Dr. Stefanie Steiner-Grage, Prof. Dr. Thomas Seedorf, Prof. Dr. Matthias Wiegandt, Vito Zuraj,

Musikinformatik

Juan Alzate-Romero, Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes, Bernd Härpfer, David Hofmann, Prof. Dr. Christian Langen, Rainer Lorenz, Prof. Dr. Denis Lorrain, Christoph Seibert, Prof. Dr. Thomas A. Troge, Frank Zalkow.

Harmonielehre, Gehörbildung

Andreas von Rüden, Nuria Cunillera

Computerflügel

Prof. Dr. Thomas A. Troge, Dr. Anna Zassimova

ComputerStudio

Leitung: Prof. Dr. Thomas A. Troge

Leitung des Ensembles für Neue Musik

Gérard Buquet

Musikinformatik

Prof. Dr. Denis Lorrain, Prof. Dr. Thomas A. Troge, Rainer Lorenz (ComputerStudio)

 

 

Meisterkurs Prof. Dr. Julian Rohrhuber

The Return of the Living Code 2 / Eine Logik des Untoten?

Donnerstag 10.10. 2013 10.30 - 17.30 mit Mittagspause |  MUT 215

Sowie zwei weitere Tageskurse im WS 2013/14

 

Wir leben in einer besonderen historischen Situation: Das Programmieren als Improvisationsform hat Konzertsäle, Clubs und Musikhochschulen infiziert. Programmiersprachen sind nicht mehr bloße Fabriken für Computerapplikationen, sondern bilden einen erst zu erforschenden Zwischenbereich zwischen Komposition und Improvisation: eine Logik des Untoten, weder flüssig noch fest. Eine solche Logik im Blick, experimentiert dieses Seminar mit der Delokalisation von Wirkungen, Handlungen und Denken, mit Umdeutungen von Sinn und algorithmischer Akustik.

 

Es wird also darum gehen, aus minimalen spielerischen Konstellationen heraus Experimentalanordnungen für Computermusikensembles zu entwickeln, Strategien für den Gedankenaustausch und ein Verständnis für die philosophischen, ästhetischen und historischen Implikationen des live codings, beinah, aber doch nie ganz aber just in time.

 

Für Julian Rohrhuber, Professor für Musikinformatik / Medientheorie am Institut Fuer Musik und Medien der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf, erlauben es Programmiersprachen besonders gut, die Trennung von Theorie und Praxis zu überwinden. Dazu ist die Integration von Forschung und Lehre im Sinne einer unbedingten Universität absolut notwendig. Das im weitesten Sinne Musikalische ist hier weder Aufraggeber für eine nachträgliche technische Realisierung, noch ist die Informatik ein unhintergehbares Apriori; vielmehr leben beide von ihrer gegenseitigen Verwicklung.

 

Computersprache: SuperCollider

Seminarsprache: Deutsch, ggF. Englisch.

Voraussetzungen: Zwei Semester Studium in SuperCollider.  Anmeldung an Prof. Dr. Troge troge@hfm.eu erforderlich. Begrenzte Teilnehmerzahl!

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik und Komposition.

Weitere Veranstaltungen

Workshop Paul Mefanó

6. Dezember 2013, 10.30 – 13.00, 14.00-16.00, 17.00 Konzert | MUT Proberaum 1

Weitere Informationen demnächst an dieser Stelle

 

Musikwissenschaft

Wissenschaft ist eine besondere Form von Neugierde, die professionelle Suche nach Antworten auf die Vielzahl faszinierender Fragen, die sich aus einer neugierigen Beschäftigung mit den Phänomenen der jetzigen und der vergangenen Welt ergeben. Musikwissenschaft in Karlsruhe heißt vor allem: Wege eines historischen Verständnisses von Musik zu eröffnen, wobei „historisch“ die jüngste Vergangenheit mit einschließt.

Sprechstunde

(nur während der Vorlesungszeit, sonst n. V.)

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Mi 13.00 – 14.00 und n. V. | Schloss Gottesaue, Zi 304

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Do 13.00 – 14.00 | Schloss Gottesaue, Zi 304

Vorlesungen

Experimentelle Musik und Musikdenken im 20. und 21. Jahrhundert I

Dr. Achim Heidenreich | Mo 10.30 – 12.30 (Beginn 7.Oktober)|  Schloss Gottesaue, Hörsaal .

Offen für alle Studierenden, als Wahlfach in den MA-/BA-Studiengängen belegbar. Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik: Module BA-MI-HF-12; BA-MI-EF-12;
BA-klK-MWMI-12; BA-KMWMI-12; MA–MW-03.

Zu dieser Vorlesung bzw. zu diesem Modul gehört das Seminar von N.N.: Es kommt darauf an, was man daraus macht!  (siehe unter Seminare)

Musik ist keine Naturwissenschaft, dennoch gibt es Parallelen – zumindest in der Betrachtung. So hat das ausgehende 19., dann das 20. Jahrhundert unter dem Begriff des Experiments auch in der Musik für grundlegenden kompositorische, klangliche und ästhetische Entwicklungen und Neuerungen des Musikdenkens gesorgt. Angesichts der Katastrophen des 20. Jahrhunderts geriet Tradition in Europa unter Generalverdacht. In Amerika ging und geht man unbefangener mit der europäischen und eigenen Tradition um. Wechselwirkungen liegen auf der Hand. Einflüsse aus Asien wirkten sich ebenso erneuernd auf das Musikdenken aus. Donaueschingen, Darmstadt, auch Metz, Tanglewood und Akiyoshidei sind oft die Orte des Geschehens, ebenso aber nach wie vor auch die ehrwürdigen Opernhäuser und großen Orchester, die immer wieder Risiken eingehen, um dem neuen Musikdenken Raum zu geben und ihr Klangkörper zu sein. Als Beispiel sei hier das Opernhaus Stuttgart genannt, das mit „Einstein on the Beach“ von Phil Glass Maßstäbe setzte. Zudem bereichern etliche Studiogründungen für elektronische Musik die Szene seit langem. Die digitale Revolution veränderte auch das Komponieren und Klangempfinden. Was hier laborartig geschah und geschieht, um sodann im großen Rahmen angewendet zu werden und zu Gehör zu kommen, das versucht die Vorlesung anschaulich und verständlich mit vielen Beispielen aus der Praxis zu vermitteln.

Physiognomie des Klangs III

Dr. Achim Heidenreich | Do 10.30 – 12.00 (Beginn 10. Oktober) |  MUT 215.

Als Wahlfach in den MA Studiengängen belegbar. Pflichtfach für Studierende im Studiengang MA ZM. | Anmeldung an Achim Heidenreich aheidenreich@hfg-karlsruhe.de

Ein erweiterter Intonationsbegriff wird die theoretische und auch praktische Grundlage der Vorlesung bilden. Intonation meint nicht nur die konkrete und richtige Erzeugung eines Klangs in der technischen Umgebung oder auf dem Instrument, hervorgegangen aus der klanglichen Vorstellung des Medienkünstlers, Komponisten und Instrumentalisten, sondern alle den Klang umgebenden Realitäten. Die Gestimmtheit des Spielers, sein „Rhythmus im Alltäglichen“ (Wolfgang Rihm), mündet gemeinsam mit den sozialen, räumlichen und spieltechnischen Bedingungen in eine als haptisch betrachtete Physiognomie des Klangs. Aus dem Begreifen und Hören klanglicher Körperlichkeit heraus, wird ein derart erweiterter Intonationsbegriff die umfassende Kategorie vom Einüben und ästhetisch-geschichtlichen Verstehen zeitgenössischer Musik und Medienkunst hin zu einer dadurch reflektierteren Aufführung des Werks: “Dass die Imagination in eine Tat, in einen Ernstfall mündet, das ist nur in der Aufführung erfahrbar.“ (Wolfgang Rihm)

Intonation meint verstärkt auch den Bereich der elektroakustischen und computerunterstützten Medienkomposition. Das Herstellen von klanglicher Balance in der kombinierten Intonation von Instrumenten und Elektronik soll hier reflektiert werden, auch der Weg zu einer klanglichen Innovation, wie sie einst oberstes Prinzip der Neuen Musik war. Was bedeutet vor diesem Hintergrund künstlerische Entwicklung und Erneuerung? Wie wird das biographische erste Erleben neuer Klänge und neuer Klangumgebungen im geschichtlichen Kontext gesehen? Darauf versuchen die Vorlesungen zum Musikdenken in der zeitgenössischen Musik und zur Physiognomie des Klangs triftige Beispiele und auch Handlungsvorschläge für das eigene Künstlerdasein zu geben.

 

Mozart und das Musiktheater

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Mi 11.00 – 12.30 (Beginn 9. Oktober | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Offen für alle Studierenden, als Wahlfach belegbar, im Studiengang Musikwissenschaft/ Musikinformatik Module BA-MW-HF-04/-05/-06; BA-MW-EF-01; BA-KMW-01; BA-klk-MW-01; MA-MW-03/-04 und für Musikstudierende an der PH Karlsruhe.

 

Sein erstes musikalisches Bühnenwerk, das geistliche Singspiel Die Schuldigkeit des ersten Gebots, komponierte er im Alter von nur elf Jahren, seine beiden letzten Opern, die Opera seria La clemenza di Tito und die „große Oper“ Die Zauberflöte, entstanden in seinem Sterbejahr 1791 – die Oper in ihren vielen Spielarten war ein Lebensthema des Komponisten Wolfgang Amdeus Mozart. Die Vorlesung möchte eine grundlegende Einführung in Mozarts Auseinandersetzung mit dem Musiktheater geben. Aspekte der Gattungsgeschichte, der Librettistik und der unterschiedlichen Theaterkonventionen sollen dabei ebenso berührt werden wie Fragen der Aufführungspraxis und Aufführungsgeschichte.

 

Musik im 20. Jahrhundert

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Do 9.15 – 10.45 (Beginn 10. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Offen für alle Studierenden, als Wahlfach belegbar und für Musikstudierende an der PH Karlsruhe.

Die Vorlesung veranschaulicht ihre Gegenstände in kompositions-, interpretations- und kulturgeschichtlichen Kontexten des 20. Jahrhunderts. Es geht also nicht um eine Liste vermeintlich bedeutender Werke der letzten hundert Jahre, sondern um eine Bestandsaufnahme mit wechselnden Schwerpunkten. Der Wechsel von einer Kompositions- zu einer Interpretationskultur spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Mediengeschichte, die politischen Verhältnisse in demokratischen und totalitären Staaten, die Frage nach Progression und Regression oder die Beschäftigung mit Musik als Teil der Popularästhetik.

 

Einführung in den Gregorianischen Choral I (mit Übung)

Vito Zuraj | Di 12.30 – 14.00 (Beginn 8. Oktober | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Offen für alle Studierenden, als Wahlfach in den BA-/MA-Studiengängen belegbar.

Einführung in die quadratische Notation, Modi und Dirigieren des gregorianischen Chorals, in Kombination mit Simulation des

Kirchennachhalls im Hörsaal und inkl. eines Unterrichtstermins in einem echten Kirchenraum.

 

Instrumentenkunde und Akustik, Instrumentation I

Vito Zuraj, Prof. Dr. Thomas A. Troge | Di 11.15 – 12.30 (Beginn 8. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik 1. Semester BA und für alle, die „Instrumentenkunde und Akustik“ als Pflichtfach belegen müssen.

Vorlesung über Musikinstrumente im Orchester, ihre Geschichte, Bauart und Klangeigenschaften.

Seminare

Es kommt drauf an, was man draus macht!                                                                                                                          Sonic Arts / Komposition / Besprechung und Diskussion von eigenen künstlerischen Projekten

N.N. (Nachf. Markus Hechtle) | parallel und ergänzend zur Vorlesung von Dr. Achim Heidenreich »Experimentelle Musik und Musikdenken im 20.und 21. Jjdt. | Termine n. V. (ab 7. Oktober) | MUT , Raum n. V.

Offen für alle Studierenden, als Wahlfach in den MA-/BA-Studiengängen belegbar. Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik Module BA-MI-HF-12, BA-MI-EF-12,
BA-klK-MWMI-12, BA-KMWMI-12, MA–MW-03.

 

„Beton: Es kommt drauf an, was man draus macht!" Dieser Slogan wird seit Jahren von der Betonwirtschaft verwendet und macht auf sehr anschauliche Art deutlich, welchen Stellenwert Baustoffe besitzen können. Sie sind nämlich nur Stoffe, Materialien, die erst durch Gestaltung und Formung zu Wert gelangen. Übertragen auf musikalisches Terrain könnte das bedeuten: Die Grundstoffe der Musik, also Töne, Akkorde, Geräusche, Klangfarben, Lautstärken, etc. haben für sich genommen noch keine qualitative Bedeutung. Erst durch ihre Formung, ihre Platzierung, ihre Anordnung in größeren Zusammenhängen und Verläufen, eben durch ihre Gestaltung, können sie interessant werden.

Oder kann man das möglicherweise auch ganz anders sehen?

Parallel zur Vorlesung von Achim Heidenreich geht es hier um die Entwicklung der eigenen Phantasie und die gestalterische Umsetzung eigener Ideen. Und dabei muss es sich keineswegs um instrumentale Kompositionen handeln. Konzepte, Klangkunst, Hörspiel, Installationen, elektronische Arbeiten, Filme, Sprachkompositionen, usw.: alles Denkbare ist auch erwünscht!

 

Festival- und Konzertdramaturgie zeitgenössischer Musik

(Praktikumsvorbereitend)

Dr. Achim Heidenreich | Do 12.00 – 13.30 (Beginn 10. Oktober)  | MUT215.

Für Studierende im Studiengang MA ZM und andere MA Studiengänge , als Wahlmodul belegbar

 

Noch nie gab es so viele Konzerte und Festivals mit zeitgenössischer Musik wie gegenwärtig. Land und Kommunen habe vielerorts darin ein kreatives Potential erkannt und gefördert, mit dem sich gut Kulturpolitik machen und legitimieren lässt. So scheint es auf den ersten Blick. Beim zweiten Blick wird schnell deutlich, dass es im Bereich der zeitgenössischen Musik zwar viel mehr Ensembles und Solisten, viel mehr Orchestererfahrung mit Neuer Musik und Veranstaltungsorte dafür gibt, als vielleicht noch vor dreißig Jahren, als sich ein Ensemble Modern gerade erst gründete. Deutlich wird aber auch, dass wir nicht nur den Wandel des Komponisten zu seinem eigenen Verleger – dank Technik und Digitalisierung – beobachten können, sondern auch, dass die Musiker selbst sehr stark gefragt sind, diese, allem Quotengerede zum Trotz, recht lebendige Szene durch Eigeninitiative vor Ort oft erst einmal selbst herstellen müssen. Der Musiker ist in dem Fall sein eigener Dramaturg und auch Betriebswirt und, mit Blick auf das Vereinsrecht, auch sein eigener juristischer Berater. Konzert- und Festivaldramaturgie heißt dann: Für welches Publikum und mit welcher Förderaussicht kann ich in meiner Stadt welches Programm mit zeitgenössischer Musik auf die Beine stellen. Hier gilt es sehr genau zu analysieren, was und wen es in diesem Bereich schon gibt, aber auch, was es die musikgeschichtlich relevante Stunde geschlagen hat. Setzt man auf Uraufführungen, so müssen erhebliche finanzielle Mittel sicher sein; setzt man auf Zweitaufführungen, so muss man den Neue-Musik-Betrieb gut im Auge haben und zu den Komponisten samt ihren Verlagen gute Kontakte aufbauen und pflegen. Setzt man auf geschichtlich-ästhetisch begründete Programme, so sollte man in der Geschichte der internationalen Neuen Musik sehr beschlagen sein.

In der sehr stark praxisorientierten Lehrveranstaltung werden die genannten Aspekte anhand ausgewählter Festivals und Konzertreihen erörtert, mit dem Ziel, selbst ein Festival, eine Konzertreihe und/oder ein Ensemble zu gründen. Achim Heidenreich war u.a. Künstlerischer Produktionsleiter und Redakteur der Konzertreihe musica viva des Bayerischen Rundfunks, Projektentwickler am ZKM, lehrt an der Hochschule für Gestaltung Konzertante Plastik und war zuletzt für die Stadt Karlsruhe für die Verankerung der zeitgenössischen Musik bei den Europäischen Kulturtagen 2012 „Musik baut Europa – Wolfgang Rihm“ verantwortlich.

 

Texte lesen

Dr. Achim Heidenreich | Do 17.30 – 19.00 | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik Module BA-KMW-21; BA-MW-HF-07.

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik Module BA-KMW-21, BA-MW-HF-07.

Jeder Künstler und Kunstwissenschaftler muss sich täglich mit Texten über Musik und Kunst auseinandersetzen – entweder als Leser oder selbst als Autor. Für Dramaturgen und Journalisten gilt diese Feststellung einmal mehr. Fraglos handelt es sich dabei um eine Darstellung von Sachverhalten, Einschätzungen und Tendenzen in einem dem Gegenstand gegenüber fremden Medium. Dennoch muss man eine Sprache für Kunst und Musik finden. Die Spanne reicht von deskriptiven und wertenden Analysen bis hin zur hermeneutischen Auslegung, subjektiven Betrachtungen und belletristischen Beschreibungen oder einem Opernlibretto. Der Narration und Dichtung scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Im Focus sollte jedoch immer eine größtmögliche Nähe zum klanglichen, kompositorischen Artefakt stehen. Sprache und ein sinnvolles Schreiben über Musik kann hier den Weg zum „Verstehen“ – falls begrifflich überhaupt möglich – des musikalischen Kunstwerks verkürzen, bzw. erleichtern. Der Autor als Autorität braucht sich dabei nicht hinter dem Opus verstecken, sondern darf getrost das Wort „Ich“ im Munde führen. Um nichts anderes geht es bei einem Schreiben über Musik, um die Wechselbeziehung zwischen Schaffensprozess, musikalischer Konkretion in der Aufführung und dem Hörer. Im Seminar werden anhand praktischer Übungen und theoretischer Reflexion Haltungen zu einem Schreiben über Musik vermittelt, die es ermöglichen, auf dem jeweiligen Wissensstand sinnvoll (über) musikalische Phänomene zu (be)schreiben.

 

Einführung in musikwissenschaftliche Arbeitstechniken

Masterstudierende Musikwissenschaft . |  Fr 14.30 -16.00 (Beginn: 11. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik 1.Semester BA Module BA-MW-HF-01; BA-klk-MW-01; BA-KMW-01; BA-EF-MW-01

 

Wissenschaftliche Arbeitstechniken für Bachelorstudenten in Instrumental- und Vokalfächern

Phillip Pelster   |  Fr 13.00 – 14.30 (Beginn: 11. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Im Seminar werden die Grundfragen wissenschaftlichen Arbeitens behandelt. Dazu gehören vor allem formale Standards und die Recherchemethoden vom Archiv bis hin zur Online-Ressource, die für das erfolgreiche Verfassen von schriftlichen Haus-, Seminar- oder Abschlussarbeiten notwendig sind. Kleinere Aufgaben vertiefen nach Bedarf die Anwendung der gelernten Arbeitstechniken. 

 

Schräg? – Harmonie in zeitgenössischer Musik

Michael Reudenbach. | Do 11.30 – 13.00 |  Fany-Solter-Haus, Zi 018 

Offen für alle Studierenden, als Wahlfach in den BA/MA-Studiengängen belegbar.

Einführung in die Musikwissenschaft

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Di 14.00 – 15.30 (Beginn 8. Oktober) | MUT Seminarraum 206/207

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik Module BA-MW-HF-01; BA-klk-MW-01; BA-KMW-01; BA-EF-MW-01.

 

Das Phänomen Musik bietet verschiedene Zugangsmöglichkeiten: Man kann Musik spielen oder singen, man kann sie hören, man kann aber auch über sie nachdenken, sie beschreiben und sich über sie unterhalten. Der Begriff Musikwissenschaft bündelt unterschiedlichste theoretische Zugänge zur Musik, von denen einige Gegenstand dieses Seminars sein sollen. Neben einem Überblick über das Fach geht es vor allem um das Kennenlernen und Üben einiger grundlegender Arbeitsweisen (Lesen und Verstehen von Texten unterschiedlicher Herkunft, Verbalisieren von Höreindrücken etc.).

Obligatorische Ergänzung zu dieser Veranstaltung ist das Seminar „Wissenschaftliche Arbeitstechniken“, das von den Master-Studierenden Haemi Lee und Robert Krämer geleitet wird.

 

Zeugen der Vergangenheit – Historische Quellen und ihre Interpretation

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Di 17.30 – 19.00  |  MUT Seminarraum  206/207

Offen für alle Studierende, als Wahlmodul belegbar. Für Studierende der Musikwissenschaft/Musikinformatik Module BA-MW-HF-04/-05/-06; BA-MW-EF-04/-05; BA-KMW-04/-05/-06; BA-klk-04/05; MA-MW-03/-04 und für Musikstudierende der PH Karlsruhe.

 

Wer sich mit der Geschichte der Musik beschäftigt, muss sich mit ihren Quellen, den „Zeugen der Vergangenheit“ auseinandersetzen: Dazu gehören Dokumente verschiedenster Art wie gedruckte Bücher oder handschriftliche Partituren, Archivalien (etwa Mitglieder- und Gehaltslisten von Hofkapellen) oder private Briefe und Tagebücher, aber auch Bauwerke, Instrumente oder Tonträger und vieles mehr.

Das Seminar möchte einen Überblick über die Vielzahl historischer Quellentypen vermitteln und Hinweise darauf geben, wie diese Quellen zu verstehen und zu interpretieren sind. Einen Schwerpunkt werden Quellen zur historischen Aufführungspraxis darstellen.

 

Mozarts Arien – Formen, Kontexte, Aufführungspraxis

Prof. Dr. Thomas Seedorf | Blockseminar  |  Block I: Freitag, 8.11.2013, 14.00 bis 19.00 / Samstag, 9.11.2013, 9.00 bis 13.00. Block II: Freitag, 24.1.2014, 14.00 bis 19.00 / Samstag, 25.1.2014, 9.00 bis 13.00

Ort s. Aushang und Institutshomepage |  Anmeldung (obligatorisch): bis zum 14.10.2014 (seedorf@hfm.eu)

 

Offen für alle Studierende, als Wahlmodul belegbar. Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik Module BA-MW-HF-02/-04/-05/-06; BA-MW-EF-02/-04/-05; BA-KMW-04-06; BA-klk-04/-05; MA-MW-02/-03.

 

Das Blockseminar versteht sich einerseits als Ergänzung und Vertiefung der Vorlesung über „Mozart und das Musiktheater“, es ist zum anderen als Begleitveranstaltung zu einem Konzertprojekt (Aufführung am 27.1.2014 – Mozarts Geburtstag! – im Velte-Saal) konzipiert, in dessen Mittelpunkt Konzert- und Einlagearien Mozarts stehen.Arien hat Mozart sein ganzes Leben über komponiert. Als Knabe lernte er noch die Spätausläufer der barocken Da-capo-Arie kennen, doch erweiterte sich sein Formen- und Ausdrucksspektrum schon früh und führte zu einem einzigartigen Reichtum höchst origineller Arien, über deren Formen, Entstehungskontexte und aufführungspraktischen Aspekte das Seminar einen Überblick vermitteln möchte.

 

Die Teilnahme am Seminar verpflichtet zur Übernahme eines Referats. Referatsthemen können ab Erscheinen dieser Ankündigung verabredet werden.

Quellenkunde und Musikedition

Dr. Stefanie Steiner-Grage | Blockseminar  | Mo 17.00 bis 20.00 14-tägig (Beginn 14 Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Offen für alle Studierende, als Wahlmodul belegbar. Für Studierende im Studiengang 1. Sem. MA Musikwissenschaft

 

Die sogenannte »historisch-kritische Edition« musikalischer Werke stellt besondere Herausforderungen an die Herausgeber. Ziel ist, der vom Komponisten intendierten originalen Werkgestalt so nahe wie möglich zu kommen. Im Seminar werden wir anhand vieler praktischer Übungen zunächst verschiedene Quellentypen kennenlernen (Entwurf, Autograph, Korrekturabzug, Erstdruck u.a.), dann ältere Notentexte übertragen, dabei unklare Stellen erörtern und auch Kritische Berichte anfertigen, welche Aufschluss über editorische Eingriffe sowie Lesarten der verschiedenen musikalischen Quellen geben. Auch die Chancen der digitalen Medien für die Musikedition werden am Beispiel der im Max-Reger-Institut entstehenden Reger-Werkausgabe in den Fokus gerückt (diese kombiniert gedruckte Notenbände mit ausführlichem Quellen- und Zusatzmaterial auf DVD).

In einer Hausarbeit sollen dann die erlernten Editionstechniken eigenständig praktisch erprobt werden.

Musik und Krieg – Facetten einer Wechselbeziehung durch die Jahrhunderte.

Dr. Stefanie Steiner-Grage | Blockseminar  | Mo 17.00 bis 20.00 14-tägig (Beginn 07. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Offen für alle Studiereden, als Wahlmodul belegbar. Für Studierende im Studiengang BA und MA Musikwissenschaft/Musikinformatik.

Gäste sind willkommnen.

 

Drei Aspekte der Wechselbeziehung zwischen Krieg und Musik werden im Zentrum dieses Seminars stehen:

1. anlassbezogene, illustrative Gelegenheitskompositionen: Clement Janequins vokaler Battaglia La Guerre von 1528 folgen zahllose weitere »Schlachtmusiken« für alle möglichen Besetzungen, die bis ins kleinste Detail den Aufmarsch der Heere, die Kampfhandlungen und abschließenden Siegesfeiern schildern. Die Napoleonischen Befreiungskriege (1813-15) hinterließen musikalisch einen weiten Nachhall, und auch wenn man geneigt ist, solche anlassgebundenen Gelegenheitswerke als »mindere«, heute zu Recht vergessene Musik abzutun, so reihen sich doch überraschend viele bekannte Namen in diese Tradition ein, etwa Carl Maria von Weber mit seiner Kantate Kampf und Sieg op. 44, Louis Spohr (Kantate Das befreite Deutschland WoO 64) und sogar Ludwig van Beethoven (Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria op. 91).

2. Werke, die auf einer höheren, abstrakteren Ebene über den Krieg und seine entsetzlichen Folgen reflektieren: Die Gräuel des I. Weltkrieges verarbeitete etwa Max Reger in seinem unvollendeten lateinischen Requiem WoO V/9, gewidmet »Dem Andenken der im Kriege 1914/15 gefallenen deutschen Helden!«. Dmitri Schostakowitsch wollte mit seiner 1941 entstandenen, zwiespältig rezipierten 7. Symphonie (Beiname »Leningrad«), wie er später angab, „mitten unter dem Volk das Bild unseres kämpfenden Landes in Musik festhalten“. Trauer, aber auch der Gedanke an Versöhnung prägen Benjamin Brittens War Requiem (1960), komponiert zur Wiedereröffnung der Kathedrale der im Krieg zerbombten Stadt Coventry.

3. Nicht zuletzt werden wir uns auch mit Musik im Krieg und Musik als Waffe beschäftigen, das Spektrum wird hier von »kriegerischen Instrumenten« über patriotische Hymnen des I. Weltkriegs, Liedern der Hitlerjugend im II. Weltkrieg bis hin zum gezielten Einsatz von lautem Heavy Metal als Mittel, die Psyche des »Feindes« gezielt zu unterwandern – Stichwort Guantanamo…

 

Liebeslied

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Do 11.00 – 12.30 (Beginn 10. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Offen für alle Studierenden, als Wahlmodul belegbar.

 

Die Liebe zu Menschen, Dingen und Ideen beflügelt auch die Musiker. Anhand ausgewählter Themenkonstellationen („Liebesglück“, „Eifersucht“, „Vaterlandsliebe“, „Liebesmetaphern“ usw.) wird vertonte Liebeslyrik befragt: Minnelieder und Madrigale aus älterer Zeit, Kunstlieder des 18.-20. Jahrhunderts sowie internationale Lieder / Chansons / Songs der letzten Jahrzehnte. Ergänzend soll die Frage behandelt werden, inwiefern die Mittel der avancierten Musik seit 1945 zur Liebeslyrik passen. Individuelle Themenwünsche können in begrenztem Umfang berücksichtigt werden.

 

Fanny und Felix. Die Geschwister Mendelssohn

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Fr 9.15 – 10.45 (Beginn 11. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Schulmusik und Studierende im Studiengang MA Musikwissenschaft und BA Musikwissenschaft/Musikinformatik ab dem 3. Semester

 

Biografische, werkbezogene und sozialgeschichtliche Aspekte ranken sich um das berühmteste Geschwisterpaar der Musikgeschichte. Wir studieren neben ausgewählten Werken die Briefwechsel, erarbeiten die Rezeptionsgeschichte und befassen uns mit Grundfragen der Geschlechterforschung (Gender Studies). Überdies kommen die speziellen Herausforderungen zur Sprache, denen sich jüdische Künstler im 19. Jahrhundert gegenübersahen.

Lektüreempfehlungen für den Einstieg:

Andreas Eichhorn: Felix Mendelssohn Bartholdy, München 2008

Peter Schleuning: Fanny Hensel geb. Mendelssohn, Köln – Weimar – Wien 2007

 

Schostakowitschs Symphonien

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Fr 11.00 – 12.30 (Beginn 11. Oktober) |  Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Schulmusik und Studierende im Studiengang MA Musikwissenschaft und BA Musikwissenschaft/Musikinformatik ab dem 5. Semester.

 

Das Seminar erforscht Dmitri Schostakowitschs Symphonien vor dem kulturpolitischen Hintergrund seiner Zeit und beleuchtet ihren gattungsgeschichtlichen Zusammenhang.

Lektüreempfehlung für den Einstieg:

Krzysztof Meyer: Schostakowitsch, Bergisch Gladbach 1995

 

Weitere Veranstaltungen

Kolloquium für Doktoranden und Magisteranwärter

Prof. Dr. Denis Lorrain, Prof. Dr. Thomas Seedorf, Prof. Dr. Thomas A. Troge,

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Mi 17.30 – 19.00 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

 

Musikinformatik

Die Informationswissenschaften haben nicht nur Technologien hervorgebracht, die längst alle Bereiche menschlichen Tuns durchdrungen und verändert haben. Die Musikinformatik als Teil davon stellt ein faszinierendes neues Meta-Instrumentarium bereit, mit dem Musik komponiert, analysiert, aufgeführt und schließlich über eine Analyse zweiter Ordnung wiederum als Paradebeispiel menschlicher Kreativität selbst erforscht werden kann. An der Karlsruher Hochschule für Musik wurde 2005 der erste und bisher einzige explizite Studiengang dafür geschaffen. Dem Hochschul-Ambiente angemessen liegt sein Schwerpunkt in erster Linie auf den künstlerischen und künstlerisch-wissenschaftlichen Potentialen der Musikinformatik und erst in zweiter Linie auf den technischen Aspekten.

Sprechstunde

Prof. Dr. Denis Lorrain | n. V. | MUT Zi 208

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Ort und Zeit n. V.

Vorlesungen

Einführung 1. Teil in die Musikprogrammiersprache SuperCollider (V + Übung)

Juan Alzate Romero | Mi 12.30 – 14.00 (Beginn 9.Oktober) | MUT, Seminarraum 206/207

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 2. Semester Modul BA-MI-HF-21.

Die Musik-oder Audio-Programmiersprache SuperCollider ist der Shooting-Star unter den einschlägigen Sprachen. Sie erlaubt es, schnell zu ersten klingenden Ergebnissen zu kommen und lässt sich live programmieren, d.h. es kann in den Klang direkt eingegriffen und dieser verändert werden. Viele Laptop-Ensembles, darunter auch das mehrfache ausgezeichnete und international tätige Karlsruher Ensemble »Benoît and the Mandelbrots« arbeiten teilweise oder überwiegend mit SuperCollider., die es ermöglichen, auf dem jeweiligen Wissensstand sinnvoll (über) musikalische Phänomene zu (be)schreiben.

 

Grundlagen des Programmierens

David Hofmann | Mo 13.00 – 14.30 (Beginn 14. Oktober) | MUT 215 |  Aktualisierung siehe Institutshomepage.

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 1. Semester. Auch als Wahlfach belegbar

 

In dieser Vorlesung werden grundlegende Konzepte und Techniken zur Software-Programmierung vermittelt und angewendet. Neben theoretischen Grundlagen der Informatik werden verschiedene Programmierparadigmen erläutert sowie essentielle Algorithmen und Datenstrukturen erklärt. Auf Basis dieser Grundlagen werden erste konkrete Computerprogramme implementiert, analysiert und optimiert.

 

Aktuelle Entwicklungen in den Musikprogrammiersprachen

David Hofmann, Prof. Dr. Thomas A. Troge, Masterstudierende 1. Semester | Do 14.00 – 15.30 (Beginn 17. Oktober) | MUT 215 | .

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik MA 1. Semester Modul MA-MI-09/-10

Master-Studierende konzipieren eine Lehrveranstaltungsreihe für Bachelor-Studierende im 6. Semester, die im folgenden Sommersemester durchgeführt wird. Neben fachlichen Aspekten sind bei der Vorbereitung auch didaktische Grundlagen zur Vermittlung wissenschaftlicher und künstlerischer Inhalte relevant.Die einzelnen Beiträge werden benotet.

Sonic Arts I/ Komposition:

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes | Di 12.30 – 14.00 (Beginn 08. Oktober) | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 3. Sem. und Komposition.

 

Mit Kurzprojekten in Max/MSP und anderen Sprachen. Die Vorlesung knüpft an die Vorlesungen Musikinformatik I und II sowie „Musik nach 45« des ersten und zweiten Semesters an und referiert den vielfältigen Bereich dessen, was man heute als "Sonic Arts" – klingende Kunst oder Klangkunst bezeichnet. Zur Vorlesung gehört auch (im Hauptfach Musikinformatik) die Erarbeitung erster eigener Konzepte für künstlerische Projekte.

 

Musik nach 1945 I: Elektronische und Computermusik

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes | Di 9.15 – 10.45 (Beginn 8. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 1. Semester und Komposition Module BA-KMI-10, BA-MI-HF-10, BA-MI-EF-10, kann als Wahlfach belegt werden.

 

Die Vorlesung vermittelt eine Einführung in die Geschichte der elektronischen und Computermusik, ihre wechselnden ästhetischen Impulse und Utopien und in ihre Verbindung mit der Entwicklung der Audiotechnologie einerseits und der zeitgenössischen Musik andererseits.

 

DSP Programmierung II Projekte zur DSP-Programmierung

Prof. Dr. Christian Langen | Di 10.00 – 12.30 (Beginn 8. Oktober) | MUT  Seminarraum 215|  Aktualisierung siehe Institutshomepage

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik 1. Semester MA und Komposition

Modul MA-MI-04 (Software for Creativity II) in Musikwissenschaft/Musikinformatik als Wahlmodul belegbar.

Ziel der Lehrveranstaltung ist die Umsetzung der Kenntnisse von Algorithmen in der Digitalen Audiosignalverarbeitung, die zugleich der Vorlesungsinhalt der Lehrveranstaltung sind, in Echtzeit-DSP-Programme, die auf dem Texas Instruments OMAP-L138 (TMS320C6748 DSP) Experimenter in der Programmiersprache C unter Verwendung der Entwicklungsumgebung Code Composer Studio implementiert werden:

 

Die Implementierung der folgenden Algorithmen ist Inhalt der Lehrveranstaltung DSP-Programmierung I:

 

1.) Kreuzprodukt (das ist eher theoretisch wichtig als Hintergrund zur Faltung, nicht Echtzeit)

2.) Verzögerung, Echo, führt in Ringspeicherstrukturen ein (Filter, Faltung, Korrelation)

3.) Sinus- und andere Generatoren (Direct Digital Synthesis (DDS) mit Wertetabellen)

4.) Sinusgenerator (Signalerzeugung durch Differenzengleichung)

5.) Aliasing

6.) FIR-Filter (Finite Impulse Response (nichtrekursive) Filter)

7.) IIR-Filter (Infinite Impulse Response (rekursive) Filter)

8.) Amplitudenmodulation

9.) Diskrete Fourier-Transformation (DFT)

10.) Schnelle Fourier-Transformation (Fast Fourier Transform (FFT))

11.) Schnelle Faltung (Fast Convolution)

12.) Adaptive FIR-Filter (nichtrekursive Filter)

13.) Pseudo-Zufallsfolgen (Pseudo-Random-Folgen) zum Erzeugen von Rauschsignalen

14.) Systemidentifikation durch adaptive Filter (nichtrekursive Filter)

15.) Code-Laufzeitoptimierung durch effiziente C-Programmierung und

       Compilereinstellungen

 

Musikinformatik III - Symbolische Programmierung mit Common Lisp 1

Frank Zalkow |  Mo 14.00 – 15.30 (Beginn 14. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal |

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik, BA 3. Semester Module BA–Mi-HF-02,;BA-KMI-02; BA-klK-MI-02; BA-MI-EF-02 und Komposition.

Es werden die Grundlagen und elementaren Techniken der symbolischen Programmierung von musikbezogenen Anwendungen mit der Sprache Common Lisp vermittelt.

Symbolische Programmierung mit Common Lisp 3

Prof. Dr. Denis Lorrain | Di 15.45 – 17.15 (Beginn 8. Oktober) | MUT 210.

Für Studierende in den Studiengängen Master Musikinformatik 1. Semester Modul MA–Mi- 03, BA 5. Semester und Komposition.

Fortsetzung der Vorlesungen des vorhergehenden Semesters über Grundlagen und intermediäre Techniken der Sprache: fortgeschrittene Programmiertechniken 

 

Musik in den Medien I

Bernd Härpfer, Christoph Seibert | Mi 14.15 – 15.45 (Beginn 9. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 5. Semester.

 

Nach Einführungen in Medientheorie und Mediengeschichte, Wahrnehmungspsychologie und Ästhetik werden Beispiele von Verknüpfungsformen zwischen Musik und verschiedenen Medien betrachtet. Im Rahmen einer Auseinandersetzung mit Musik in Film und Fernsehen soll auch auf entsprechende Produktionsabläufe und Technologien eingegangen werden.

Im folgenden SS 2014 werden hierzu folgende Themen behandelt: Visual Music, Videoclip, Computerspiel, Sound Design, Musik im Internet und Medienkunst.

 

Audiotechnik I /Grundlagen der Medientechnologie

Rainer Lorenz | Mo 9.30 – 11.00 (Beginn 14. Oktober) | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende im Studiengang BA Musikwissenschaft/Musikinformatik 1. Semester Module BA-MI-HF-07; BA-KMI-07; BA-MI-EF-07; BA-MI-klK-07 (Medien I).

Praxisorientierte Einführung in Grundlagen der Audiotechnologie mit Übungen als Vorbereitung für Produktionen in den folgenden Semestern.

Medienproduktion I (Praxis)

Rainer Lorenz, Christoph Seibert | Mo 15.45 – 17.15 (Beginn 7. Oktober | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 3. Semester Module BA-MI-HF-08; BA-KMI-08; BA-MI-EF-08; BA-MI-klK-08 (Medien I).

Musikinformatik I

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Mo 11.00 – 12.30 (Beginn 14. Oktober) |  MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 1. Semester.

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik 4./6. Semester Module BA-MI-02, BA-klKMI-02, BA-MI-EF-02, BA-MI-HF-02.

Einführung in Funktionsweise und Anwendung elementarer Musikprogramme der Audioproduktion (Protools), Midi-Programmen (Logic), Notensatz (Finale), grafisches Programmieren (Max/MSP) und andere; parallel dazu werden die  wichtigsten Grundbegriffe von Hard- und Software vermittelt. Begleitend zur Vorlesung müssen die Übungen absolviert werden.

Epistemologie, Konstruktivismus und aktuelle Ansätze der KI- Forschung I

Prof. Dr. Thomas A. Troge, Christoph Seibert, Sebastian Schmidt, Gäste | 
Fr 9.30 – 11.00 (Beginn 11. Oktober) | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik MA 1. Semester Module MA-MI-01 und MA-MW-05.

Die Zusammenhänge und Forschungsergebnisse aus verschiedenen Disziplinen wie der Psychoakustik, der Epistemologie und des Konstruktivismus, der Intelligenz- und KI-Forschung werden allgemein und in Hinblick auf ihre Verwendung und Anwendung in der Musik und Musikforschung erläutert.

Kreativität und künstliche Intelligenz/ aktuelle Ansätze der Ki-Forschung

Prof. Dr. Thomas A. Troge, , Gäste | Fr 11.15 – 12.45 , 14-tägig (Beginn 18. Oktober) | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik MA MI und MA MW 3. Semester Module MA-MI-01 und MA-MW-05.

In Fortsetzung der entsprechenden Lehrveranstaltungen (siehe voranstehende Lehrveranstaltung) des 1. und 2. Semesters (MA) liegt der Schwerpunkt der Diskussion auf der Frage nach der (un-)Möglichkeit, künstliche künstlerische Kreativität zu definieren, simulieren, möglicherweise zu entwickeln.

Vermittlungskonzepte der Zukunft / Kunst im öffentlichen Raum

Alexander Stublic, Prof. Dr. Thomas A. Troge und Gäste | Fr 11.15 – 12.45 (Beginn 11. Oktober) die folgenden Termine werden als Blockseminar geplant und auf der Internetseite des Instituts bekannt gegeben | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik MA MI und MA MW 3. Semester, Module MA-MI-11

In und durch die Realisierung künstlerischer multimedialer Projekte soll die Wandlung künstlerischer Vermittlungsformen hinterfragt und kontrapunktiert werden.

 

 

Seminare

Musik nach 45: Pop und Rockmusik

Dr. Giacomo Bottà, Prof. Dr. Thomas A. Troge | Blockseminar Mi 9.00 – 14.00 (Beginn 9. Oktober) | Mut Seminarraum 206/07

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 5. Semester.

This course will first introduce students to various definitions and examinations of the term ‘popular music’, especially in relation to the various genres and evolutions that this kind of music took after 1945. We will examine first of all, the role that popular music took in the formation of youth cultural communities and the way those have been studied. Second we will unfold the role that popular music has had in various contexts to affirm national identities. In the third part of the course we will also address the role that popular music has had at the urban level.

Each session of the course will be based first on a lecture, where we will examine both theoretical approaches and cases mostly but not exclusively in the European setting. Following the lecture, we will have a seminar, where we will discuss inherent literature, examine videos and documentaries and define possible storyboards for the final video assignment.

Part of this course is the production of a ten-to fifteen minutes video for the iTunes_University portal; or alternatively the composition and production of an experimental Rock or Pop music piece. The production should be prepared mainly in the WS 2012-13 and produced in SS 2013 under the guidance of Dr. Bottà, Bibiana Castillo and Prof. Dr. Troge.

 

Sonic Arts III/ Komposition

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes | Di 11.00 -12.30 (Beginn 8. Oktober | MUT 215 und Studios

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik ab BA 5. Semester und Komposition.

Für Studierende in den Studiengängen BA Musikwissenschaft / Musikinformatik ab 3. und 5.Sem., sowie Komposition. Projektdurchführungen und -mitarbeit sind Pflicht. Es können Projekte mit Max/MSP oder anderen Sprachen und Hilfsmitteln durchgeführt werden.

 

Sonic Arts (Projektbetreuung mit Max/MSP, Arduino u. a. Tools)

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes | Mi 9.30 – 11.00 (Beginn 9. Oktober, und n. V.| MUT 215 und Studios

Für Studierende in den Studiengängen Musikinformatik MA und Komposition.

Fortgeschrittene individuelle Studien- und Projektarbeiten im Rahmen der Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen Sonic Arts / Komposition.

 

Musikalische Anwendungen der symbolischen Programmierung 1

Prof. Dr. Denis Lorrain |  Mi 15.30 – 17.00 (Beginn 8. Oktober)  | MUT Seminarraum 206/07

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 3. Semester BA- MI- Hf-02; BA-KMI-02; BA-klk-Mi- 02; BA-MI-EF-02 und Komposition.

Als Ergänzung für Studierende, die die Vorlesung Musikinformatik III belegen. Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 3. Sem, BA- MI-Hf-02 und Komposition.

Ergänzung zur Vorlesung Musikinformatik III (Symbolische Programmierung mit Common Lisp 1). Praxis der musikalischen Anwendungen der symbolischen Programmierung.

 

Musikalische Anwendungen der symbolischen Programmierung 3

Prof. Dr. Denis Lorrain |  Di 15.45 – 17.15 (Beginn 8. Oktober)  | MUT 210

Für Studierende in den Studiengängen Musikinformatik MA 1. Semester Modul MA-MI-03, BA 5. Semester und Komposition.

Als Ergänzung für Studierende, die „Symbolische Programmierung auf Common Lisp 3“ besuchen. Für Studierende in den Studiengängen Musikinformatik MA 3. Sem und Komposition. Modul MA-MI-03 

Ergänzung und Vertiefung der Vorlesung „Symbolische Programmierung mit Common Lisp 3“: Detaillierte Analyse und Realisierung von fortgeschrittenen Anwendungen im Rahmen der symbolischen Programmierung. Durchführung von Musikinformatikprojekten und Studentenreferaten sind Pflicht. Voraussetzung: Kenntnis einer oder mehrerer Programmiersprachen – Lisp ist nicht notwendig.

 

Elektronische Kompositions- und Aufführungspraxis I : Exemplarische Werke der Computermusik

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Mi 9.30 – 11.00 (Beginn 9. Oktober) | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Ergänzt die Vorlesung Musik nach 45  I. Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 2. Semester und im Studiengang Komposition. Module BA-MI-HF-10, BA-KMWMI-10, BA-KlK-MWMI-10, BA-MI-EF-10, Auf Anfrage als Wahlfach in den BA-/MA-Studiengängen belegbar.

 

Die vielfältigen Konzepte und Techniken der Klangerzeugung und Klangumformung mit und ohne Computer werden demonstriert und geübt. Ziel ist – neben einer grundlegenden Kenntnis wichtiger Werke und verschiedener Genres – die Komposition von einigen ersten Studien und schließlich einer kleinen elektronischen Komposition als Seminararbeit.

Instrumentation für zeitgenössische Musik
Vito Zuraj | Di 14.15-16.00 |  Schloss Gottesaue, Zi 205 |

Für Studierende im BA und MA Komposition und Musikinformatik mit Schwerpunkt Sonic Arts.

Notationstechniken zeitgenössischer Musik für Interpreten und Komponisten 
Vito Zuraj | Di 16.15 – 17.00 | |  Schloss Gottesaue, Zi 205

Für Studierende im BA und MA Komposition und Musikinformatik mit Schwerpunkt Sonic Arts.

 

Kurse

Meisterkurs Prof. Dr. Julian Rohrhuber

The Return of the Living Code 2 / Eine Logik des Untoten?

Donnerstag 10.10. 2013 10.30 - 17.30 mit Mittagspause |  MUT 215

Sowie zwei weitere Tageskurse im WS 2013/14

 

Wir leben in einer besonderen historischen Situation: Das Programmieren als Improvisationsform hat Konzertsäle, Clubs und Musikhochschulen infiziert. Programmiersprachen sind nicht mehr bloße Fabriken für Computerapplikationen, sondern bilden einen erst zu erforschenden Zwischenbereich zwischen Komposition und Improvisation: eine Logik des Untoten, weder flüssig noch fest. Eine solche Logik im Blick, experimentiert dieses Seminar mit der Delokalisation von Wirkungen, Handlungen und Denken, mit Umdeutungen von Sinn und algorithmischer Akustik.

 

Es wird also darum gehen, aus minimalen spielerischen Konstellationen heraus Experimentalanordnungen für Computermusikensembles zu entwickeln, Strategien für den Gedankenaustausch und ein Verständnis für die philosophischen, ästhetischen und historischen Implikationen des live codings, beinah, aber doch nie ganz aber just in time.

 

Für Julian Rohrhuber, Professor für Musikinformatik / Medientheorie am Institut Fuer Musik und Medien der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf, erlauben es Programmiersprachen besonders gut, die Trennung von Theorie und Praxis zu überwinden. Dazu ist die Integration von Forschung und Lehre im Sinne einer unbedingten Universität absolut notwendig. Das im weitesten Sinne Musikalische ist hier weder Aufraggeber für eine nachträgliche technische Realisierung, noch ist die Informatik ein unhintergehbares Apriori; vielmehr leben beide von ihrer gegenseitigen Verwicklung.

 

Computersprache: SuperCollider

Seminarsprache: Deutsch, ggF. Englisch.

Voraussetzungen: Zwei Semester Studium in SuperCollider.  Anmeldung an Prof. Dr. Troge troge@hfm.eu erforderlich. Begrenzte Teilnehmerzahl!

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik und Komposition.

 

Projekte mit SuperCollider 

Juan Alzate Romero | Mo. 9.30 – 11.00 (Beginn 7. Oktober), Aktualisierung siehe Institutshomepage | MUT

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik ab 3. Semester BA und MA. Module BA-MI-HF-22, MA-MI-04, MA-MI-07, und MA-MI-13a-c.

Creative Coding 

Juan Alzate Romero | Fr. 12.45 – 14.15 (Beginn 11.Oktober), Aktualisierung siehe Institutshomepage | MUT

Offen für alle Studierende im Studiengang Musikinformatik

Programmieren in C++ und Objective C

Bernd Härpfer | Di 14.00 – 15.30 (Beginn 8. Oktober) | MUT 215

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 5. Semester Module BA-KMI-06, BA-MI-HF-06.

Programmieren in C++ und Objective C

Bernd Härpfer | Di 16.00 – 17.30 (Beginn 8. Oktober) | MUT 215

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 3. Semester Module BA-KMI-05; BA-MI-HF-05/-06.

Übungen

Übungen zur Vorlesung Musikinformatik I

Prof. Dr. Thomas A. Troge, Ralf Strecker | Zeit und Ort N.N.  | MUT

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik. Module: BA-KMI-01, BA-klKMI-01, BA-MI-EF-01, BA-MI-HF-01.

 

Weitere Veranstaltungen

Workshop Paul Mefanó

6. Dezember 2013, 10.30 – 13.00, 14.00-16.00, 17.00 Konzert |MUT Proberaum 1

Weitere Informationen demnächst an dieser Stelle

 

Projekte/Betreuung von Studienarbeiten

Prof. Dr. Paulo Ferreira-Lopes|n. V.|ComputerStudio

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik und Komposition.

Kolloquium für Doktoranden und Magisteranwärter

Prof. Dr. Denis Lorrain, Prof. Dr. Thomas Seedorf, Prof. Dr. Thomas A. Troge,

Prof. Dr. Matthias Wiegandt | Mi 17.30 – 19.00 | Schloss Gottesaue, Hörsaal

Künstlerisch-wissenschaftliche Projekte/ Komposition/ SonicArts

Prof. Dr. Denis Lorrain | Ort und Zeit nach Vereinbarung | 

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik MA  und BA 6. Sem. Nach Absprache

Betreuung und Organisation von institutsinternen und externen Praktika

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Ort und Zeit nach Vereinbarung | 

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA 3. und 4. Sem. (internes Praktikum) und BA 5. und 6. Sem. (externes Praktikum).

Bachelorarbeiten, vertiefende Studienarbeit, Studienprojekte, Auslandssemester

Prof. Dr. Thomas A. Troge | Ort und Zeit nach Vereinbarung | 

Für Studierende in den Studiengängen Musikwissenschaft/Musikinformatik BA und MA

 

 

ZUR MUSIKTHEORIE

Tonsatz I

Andreas von Rüden|Do 14.15 – 15.45| Hörsaal Schloss Gottesaue

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 1. Semester

Tonsatz III
Andreas von Rüden| Mi 15.30 – 17.00| MUT Seminarraum 206/207

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 3. Semester

Gehörbidlung/Solfége I/ Gruppe A und B

Nuria Cunillera| Do 10:00 – 11.30 (nach Gruppeneinteilung 1. Termin)| MUT Seminarraum 206/07.

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 1. Semester

Gehörbidlung/Sofflége II

Nuria Cunillera| Do 11:30 – 12.15| MUT Seminarraum 206/07.

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 3. Semester

Formenlehre Analyse I

Nuria Cunillera| Do 12.30 – 14.00| MUT Seminarraum 206/07.

Für Studierende im Studiengang Musikwissenschaft / Musikinformatik BA 1. Semester